Hallo Ihr Lieben.
Ich melde mich mit einer kleinen Review wieder. Bei uns Frauen ist eines ja eigentlich ziemlich wichtig: Unsere Haare. Warum unseren Haaren also nicht mal etwas Gutes tun? Auf Parabene, andere synthetische Konservierungsmittel oder Silikone verzichten. Also einfach Haarpflege OHNE GEDÖNS ! Und genau damit wirbt eine neue Marke - Jean+Len. Keine Parabene, keine synthetischen Konservierungsmittel, keine Silikone. Komplett vegan. Hört sich super an, oder?
Das muss genauer unter die Lupe genommen werden.

 
Was deine Haut berührt, wird ein Teil von Dir!
-> Mehr dazu unter dem Punkt "Unternehmensphilosophie" weiter unten.


          
Die Eckdaten



Name:
Repair Haarkur Spitzenmäßig - Ohne Gedöns
Marke:
  

  
Zur Verfügung gestellt von:
   

Dieses Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt von:
Preis:
7,95 €.
Inhalt:
200 ml.
Produktart:
Haarkur.
 


Beschreibung:
Das Produkt:                                                                         // Quelle

"Jean&Len Haarkur Repair spitzenmässig: Die reichhaltige Pflegekur mit wertvollem Arganöl und pflegender Sheabutter verwöhnt dein trockenes Haar, macht es leichter kämmbar und glänzend. Bis in die Spitzen. Versprochen."
   


Das Produkt verspricht:
  • pflegt & repariert
  • mit Arganöl & Sheabutter
  • ohne Gedöns
  • ohne Parabene & Silikone
  • pH-hautideal
  • vegan. 
Inhaltsstoffe:
    
Aqua, Cetearyl Alcohol, Butyrospermum Parkii Butter, Coco-Caprylate, Lecithin, Sodium Cetearyl Sulfate, Argania Spinosa Kernel Oil, Olus Oil, Hydrolyzed Rice Protein, Sodium Benzoate, Parfum*, Lactic Acid, Linalool*, Eugenol*, Limonene*, Benzyl Benzoate*, Benzyl Cinnamate*, Cinnamal*, Tocopherol.
 *natürliche Duftstoffe.
 
     
Textur:
  

Eine etwas festere Konsistenz.
   
Duft:
 

Für mich nicht richtig definierbar. Riecht angenehm, feminin, etwas orientalisch. Vielleicht leicht nach Zimt? So noch nie gerochen!
     
Anwendung:
  

Je nach Haarlänge 1-2 walnussgroße Portionen ins gewaschene, feuchte Haar geben und 5-10 Minuten einwirken lassen. Gründlich ausspülen.
  
  
Die Haarkur lässt sich ganz gut im Haar verteilen. Durch die etwas festere Konsistenz war ich allerdings dazu geneigt etwas mehr Produkt zu nehmen, als empfohlen, damit wirklich das gesamte Haar bedeckt ist.
  
Gefühl während & direkt nach der Anwendung :
 

Die Haarkur verursacht kein Jucken. Keine Rötungen, oder Hautirritationen auf der Kopfhaut. Es riecht angenehm nach dem orientalischen Duft. Das Ausspülen stellt ebenfalls kein Problem dar. Direkt nach der Anwendung konnte ich jedoch (jedesmal) kaum merkbare Unterschiede erkennen. Die Haare waren nicht - wie nach anderen Haarkuren - extrem weich. ABER...
  
Gefühl nach der Anwendung :
 

... am nächsten Tag fühlten sich die Haare wesentlich geschmeidiger an ! Sie sahen auch gesünder aus. Leichter "Gloss" auf den Haaren. Warum, weshalb, warum erst am nächsten Tag? Keine Ahnung! Aber gefällt mir!
 
 
Die Unternehmens-philosophie:
"Die Marke Jean&Len entstand aufgrund einer einfachen Erkenntnis: Was Deine Haut berührt, wird ein Teil von Dir. Als Len 12 ist, stirbt sein Vater an Krebs, und auch in seinem Freundeskreis kommt er mit dieser schrecklichen Krankheit in Berührung. Was Len damals noch nicht wusste: Nur 5-10 % der Krebserkrankungen sind genetisch bedingt. Die meisten Erkrankungen haben mit unserem Lebensstil zu tun. Viele Produkte, die wir täglich beim Duschen, Haare waschen und im Haushalt verwenden, enthalten Stoffe, die immer wieder in der Diskussion stehen, das Immunsystem zu schädigen, unfruchtbar zu machen und sogar Krebs auslösen zu können. Aufgrund seiner persönlichen Erfahrung entstand, als Len selber Vater wurde, die Jean&Len-Idee."
// Quelle
  

Verpackung
& Design:

Verpackungsopfer aufgepasst.
Die Haarkur Repair erscheint wie markentypisch in einer geradlinigen und leicht nach unten zulaufenden Verpackung daher. Die Verpackung an sich ist weiß gehalten. Der Aufdruck ist clean. Schriften in Ocker, teils Schwarz, Akzente in Blau verpassen dem Ganzen einen jungen Touch. Goldene Schnörkel und der ockerfarbene Balken auf der Vorderseite, mit dem Motto "Ohne Gedöns" stechen hervor. Aber vorallem die beiden Unternehmensgründer als Sketch auf der Rückseite ist ein kleines Highlight dieser Verpackung. Die Kappe ist weiß und hat eine recht große Öffnung. Für mich persönlich ein sehr ansprechendes Design. Sehr clean gehalten, passend zum Produkt. Meiner Meinung nach werden jüngere Frauen bis ins mittlere Alter, etwa zwischen etwa 20-40 Jahren mit dem Design angesprochen.




  Fazit:  
Ich finde die Haarkur gut. 'Ohne Gedöns' ist ein wahrer Pluspunkt. Der angenehme Duft bleibt länger im Haar zurück. Nach der direkten Anwendung kein Beschweren, kein "Weichspülen" der Haare. Bei regelmäßiger Anwendung aber sicherlich langfristig geschmeidigere und gepflegte Haare. Allerdings nicht nach einmaliger Anwendung groß merkbar. Der Preis ist für das Produkt in Ordnung.


→ Kaufempfehlung, weil ohne Gedöns!
Eine angenehme Haarkur - Wirkung erst nach regelmäßiger Anwendung,
nicht sofort. Keine schädlichen Inhaltsstoffe. Interessanter Duft.

Kennt Ihr schon die Marke Jean & Len? Habt Ihr Produkte? Seid Ihr zufrieden?
Kennt Ihr auch diese Haarkur - wenn ja, was ist das für ein ungewöhnlicher Duft? ;-)


Hallo Ihr Lieben.
Ich dachte mir es ist mal wieder an der Zeit für eine kleine Bilderflut.
Ein buntes Sammelsurium aus allem, was mir in letzter Zeit so passiert ist.

  
 
Neuen, schwarzen Schmuck gekauft. || Detail Ansicht. || Glitzer auf die Nägel.

 
Rotes Infinity Party Top. || Sportbeutel mit Anker. || Outfit of the Day: Karierte Bluse.
 
 
Wunderhübsche Rosen bekommen ♥ || Zarte Pastellfarben - I Like. || Latte Macchiato genießen.

 
Tollen italienischen Abend gehabt. || Stadtfest Must Have: Schmalzkuchen. || Frühstück.

 
Ich mag Julia Engelmann & ihre Texte. || Lockenmaschine gegönnt. || Oldtimer im Depot.

 
 Light Box mit Motto. || Wieder aktiver werden mit Sport & meiner Fitbit. || Mietze zu Besuch.



Wollt Ihr einen Einblick in meinen Alltag bekommen & gleich auf dem Laufenden sein,
was bei mir so los ist, dann folgt mir doch bitte auf Instagram:

@Glam_Bee

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, meine Lieben. Fühlt euch gedrückt.

Hallo Ihr Lieben.
Heute geht es weiter mit meinen kleinen Helferlein im Bereich "Fit durch 2016". Letzte Woche hatte ich euch bereits HIER den ersten Teil und darin meine zwei wichtigsten Alltagsbegleiter gezeigt - meine Charge HR und die App 'My Fitness Pal'. Heute sollen die nächsten Apps folgen, und ich zeige euch warum & weshalb ich diese nutze und vorallem was sie mir so alles bringen.


Neben meinem Aktivitätstracker und der Übersicht über meine Ernährung,
finde ich besonders diese Apps noch gut.

Weight Fit

Weight Fit ist eine super App, um sein eigenes Gewicht im Blick zu behalten.
Ich zum Beispiel habe einen festen Wiegetag - mittwoch morgens. Warum das gut ist? Sich regelmäßig zu wiegen und am besten immer zu gleichen Tageszeiten, liefert bessere Vergleichswerte. Und man verliert nicht so schnell den Überblick. Diese App benutze ich schon seitdem ich angefangen habe abzunehmen, seit Januar 2015. Man gibt einfach Datum und Gewicht ein. Die App zeigt dann den Gewichtsverlauf sehr anschaulich an. Ein Zielgewicht kann angegeben werden, dieses wird dann durch die grüne Horizontale dargestellt. Und auch das Zeitfenster ist anwählbar - alle Daten, 1 Jahr, 6 Monate, 3 Monate, 1 Monat, 2 Wochen.


Eine nette Spielerei, die aber einen super Überblick liefert.
 

Runtastic

Die App Runtastic ist super um Sporteinheiten aufzuzeichnen.
Ob Laufrunden oder Radtouren.. Dazu nehme ich eigentlich immer Runtastic. Die App bietet schon einen guten Überblick, noch ausführlichere Infos gibt es dann aber auf der Website.

 
Das wichtigste sind die Aktivitäten. Während einer Sporteinheit werden Dauer, Distanz, Kalorien und Durchschnittliche Pace angezeigt. Man kann vorher noch seinen Brustgurt verbinden und Musik oder eine Geschichte laufen lassen, die motivieren soll. Die Strecke kann mithilfe von GPS erfasst werden oder zuvor festgesteckt werden.
 

Nach einer Sporteinheit werden alle wichtigen Daten geliefert: Distanz, Dauer und verbrannte Kalorien. Durchschnittliche Pace und Geschwindigkeit, max. Geschwindigkeit, Höhenmeter, Flüssigkeitsbedarf. Man kann Bilder hinzufügen, Notizen und z.B. die Art des Untergrundes.


Schön ist auch, dass der Verlauf einsehbar ist und sogar ein paar Statistiken. Jahresvergleich, Monatsvergleich oder Wochenvergleich. Auf der Website kann man dann auch noch seine Rekorde sehen. Schnellster Kilometer, weiteste Tour - nach Sportarten sortiert.

Für mich die beste App um die verschiedenen Sportarten zu erfassen.
 

30 Tage Fit

30 Tage Fit zielt anders als Runtastic eher auf Home Workout ab.
Lange benutze ich die App noch nicht, aber es ist wesentlich anstrengender als gedacht.

 
Es lassen sich gezielt Übungen aussuchen, je nachdem welche Zonen man trainieren möchte: Ob Ganzkörper, Unterleib, Po oder Arm Übungen. Der jeweilige Fortschritt wird im Homescreen auch immer gleich angezeigt. Die Anleitungen sind nach den Oberkategorien geordnet, die möglichen Übungen lassen sich vor Beginn des Workouts also bereits ansehen. Sollte die schriftliche Anleitung unverständlich sein, gibt es auch noch Videos dazu.

 
Unter den jeweiligen Kategorien findet man nun Pläne, die natürlich immer schwieriger werden. Es lassen sich tägliche Erinnerungen einstellen, um das Training nicht zu vergessen. Ist das Workout absolviert, wird der Tag grün. Startet man ein Workout sieht man zuvor, welche Übungen und mit wie vielen Wiederholungen sie dran kommen. Pausen sind mit eingeplant.


Startet man das Workout beginnt ein Countdown. Man sieht noch einmal welche Übungen zu absolvieren sind, mit bildlicher und schriftllicher Erklärung. Wenn man diese Übung gemacht hat, klickt man einfach auf den orangenen Button unten rechts. Es folgt eine kleine Verschnaufpause und man kann zur nächsten Übung über gehen.

  

Drei super Apps, die ich gerne und regelmäßig nehme.
Für meine Bedürfnisse genau richtig. Habt Ihr auch sportliche Lieblingsapps??

Es wird vermutlich auch noch einen Teil 3 meiner Fit durch 2016 Reihe geben, indem ich euch einfach ein wenig von meinen Fortschritten, Zielen und meiner Motivation berichte.
 
Hallo Ihr Lieben.
Könnt Ihr euch noch an meine alten "Fit durch 2014" und "Fit durch 2015" Posts erinnern? Wenn nicht, auch nicht schlimm. Auch 2016 will ich natürlich weiterhin etwas auf mein Gewicht, meine Ernährung und eigentlich auf ein bisschen Sport achten. Das mit dem Sport musste ein wenig pausieren.. Aber jetzt soll es wieder weiter gehen. Dazu hab ich ein paar Helferlein. Meine Freundinnen stelle ich euch hier jetzt mal nicht alle vor, aber einige nützliche Apps, die mir im Alltag helfen, warum & weshalb ich die nutze und was sie mir so alles bringen.


Heute zeige ich euch zunächst meine 2 wichtigsten Helferlein, die anderen folgen in Teil 2.

 

Fitbit Charge HR

Mein Alltagsbegleiter seit Mitte März ist der Charge HR Activity Tracker von Fitbit.
Für den Charge HR habe ich mich vorallem entschieden, weil er eine kontinuierliche Herzfrequenz Messung ermöglicht, was ich persönlich sehr interessant finde. Außerdem gibt es noch eine Schlaf Überwachung, was ich als witziges Gadget empfinde. Ein kleiner Einblick:


Der Activity Tracker lässt sich mit meinem Smartphone und der dazugehörigen App leicht synchronisieren. Es gibt dann einen super Überblick. Zurückgelegte Schritte, zurückgelegte Kilometer, verbrannte Kalorien, Aktivitätsmessung, Schlaf Überwachung, Kalorienbudget.

 
Die Herzfrequenz wird kontinuierlich aufgezeichnet. Im Vergleich zu beispielsweise einem Brustgurt ist die Herzfrequenz Messung vor allem beim Sport nicht 100% exakt. Aber im Alltag wird ein guter Trend wieder gegeben und der Ruhepuls für jeden Tag einzeln bestimmt. Auch die Schlaf Überwachung funktioniert erstaunlich gut. Man kann sich eine Erinnerung einstellen, wann man ins Bett gehen sollte und auch einen stummen Alarm, wann man aufstehen möchte.


Aktivitäten werden auch automatisch aufgezeichnet, wenn die Herzfrequenz ein bestimmtes Level über einen längeren Zeitraum erreicht. Außerdem lässt sich dann einsehen, wie die Verteilung war: Hochleistungs-, Kardio- oder Fettverbrennungszone. Und auch die alltägliche Aktivität kann wiedergeben werden, ob man innerhalb einer Stunde mehr als 250 Schritte geht.

Insgesamt habe ich durch die Charge HR einfach eine super Übersicht für meinen Alltag gefunden. Eine gute Motivation, doch nochmal einen kleinen Spaziergang einzulegen, oder statt Fahrstuhl doch lieber die Treppe zu nehmen. Für mich persönlich die beste Investition. Und auch wichtig: synchronisierbar mit meinen anderen Apps, wie Runtastic und My Fitness Pal.
 

My Fitness Pal

Ebenso wichtig ist für mich aber auch My Fitness Pal geworden.
Ich hatte euch damals noch von NOOM berichtet, das musste ich mit der Zeit leider aufgrund von Funktionsverlusten wechseln. Und My Fitness Pal ist da wirklich eine noch bessere Alternative. Mit dieser App logge ich meine Mahlzeiten und bekomme dadurch einen guten Überblick über meine zugeführten Kalorien. Warum "nur" einen Überblick? Weil ich im Alltag nichts abwiege, sondern schätze. Für meine Zwecke reicht nämlich dieser Überblick völlig aus.


Es lässt sich ein individuelles Kalorienziel anlegen. Bei mir sind das 1600 kcal am Tag. Loggen kann man Frühstück, Mittag- und Abendessen, sowie Snacks. Aber sich auch weitere Kalorien durch Sport "dazu verdienen". Synchronisierbar mit Runtastic und auch mit der Fitbit App.


Das Essen kann mithilfe einer Suchfunktion hinzugefügt werden, aber auch zuvor gespeicherte Mahlzeiten. Dann gibt man nur noch die Portionsgröße an - mal in Gramm, in "Scheiben Brot", "Teelöffel Butter" usw.. Was für den Alltag sehr praktisch ist! Bei fertig gekauften Lebensmitteln kann man auch einfach den Strichcode einscannen, und somit habt ihr definitiv die richtigen Angaben geloggt. Mit der Zeit zeigt euch die App auch Lebensmittel an, die ihr zum Beispiel oft in Kombination esst. Diese können dann ganz einfach durch ein Häkchen hinzufügt werden.


Auch durch Training wird noch die Kalorienanzahl für den jeweiligen Tag angepasst. Bei mir synchronisiert sich das Ganze automatisch mit meiner Fitbit App und mit Sport, den ich bei Runtastic eingebe. Außerdem gibt es eine Übersicht wie viel Kalorien eure jeweiligen Mahlzeiten vom Kalorienbudget eingenommen haben und auch die Makro Ebene wird aufgezeigt.

Für mich eine super App, die einen guten Überblick über meine Kalorienzufuhr gibt.
Einfach zu bedienen. Es sind sehr viele Lebensmittel bereits in der Datenbank vorhanden. Alle Funktionen, die ich euch hier gezeigt habe, sind kostenlos. Insgesamt wirklich empfehlenswert.
 

  


Teil 2 kommt dann in den nächsten Woche online.
Welche Apps benutzt Ihr denn besonders gerne für eure Sport Aktivitäten,
eure Ernährung oder Ähnliches? Bin sehr gespannt.

Hallo Ihr Lieben.
In den letzten Monaten war es hier auf dem Blog leider sehr ruhig. Umso schöner ist es, dass mir noch ein paar von euch treu geblieben sind - Danke dafür! Glam-Masquerade ist und war immer eine tolle Möglichkeit, um meine Gedanken niederzuschreiben, euch an Dingen teilhaben zu lassen und letztendlich mich natürlich mit euch auszutauschen. Aber manchmal gibt es eben Umstände im Leben, die Vorrang bekommen müssen. Ich hoffe aber, dass ich Glam-Masquerade wieder mit mehr Leben füllen  kann.  Und hoffe Ihr helft mir dabei?! 

Wer keine unschönen Geschichten lesen möchte - sollte es ab hier lassen - Sorry.


Was war los?

Seit mittlerweile 2013 leide ich unter Bauchschmerzen und -krämpfen, da ich durch notwendige Operationen im Säuglingsalter Verwachsungen im gesamten Bauchraum habe. Diese wurden Anfang 2013 das erste Mal diagnostiziert und operativ entfernt. Nach einer längeren Genesungszeit ging es auch wieder ganz gut. Doch schon bald fingen die Beschwerden wieder an. Nicht täglich. Nicht immer schlimm. Aber doch bemerkbar. Und an einigen Tagen so heftig, dass ich nicht aus dem Bett kam.. Weihnachten 2015 war dann wieder eine Zeit, in der ich fast täglich Beschwerden hatte und es auch sehr schmerzhaft war.
Ich war auch vorher schon bei Spezialisten, da dieses Gesundheitsbild doch nicht alltäglich ist, wechselte aber Ende letzten Jahres noch einmal den Facharzt. Einfach um mir noch eine andere Meinung anzuhören. Denn gegen Verwachsungen kann man wenig tun. Es ist leider ein Teufelskreis. Denn diese können zwar operativ entfernt werden, die Wahrscheinlichkeit, dass durch den neuen Eingriff aber wieder welche entstehen, liegt bei schätzungsweise 95%.
Bauchschmerzen können aber natürlich auch noch durch andere Faktoren verschlimmert werden. Sodass mein neuer Arzt auch durch Atemtest Nahrungsmittelunverträglichkeiten auszuschließen wollte. Tests auf Sorbit und Lactose waren negativ. Ultraschalluntersuchungen zeigen natürlich nur bedingt die kompletten Ausmaße. Also war ich mit einer Magenspiegelung einverstanden (meine letzte war auch schon gut 3 Jahre her). 

Die Magenspiegelung war für den 20. April '16 angesetzt. Vorbereitung darauf ist es mindestens 12 Stunden vorher nichts mehr zu essen. Tja... klappte leider trotzdem nicht. Mein Magen war randvoll. Und der Arzt konnte dadurch natürlich nichts sehen. Also Kontroll Magenspiegelung für den nächstmöglichen Termin angesetzt. Das war am 02. Mai '16. Ich durfte 24 Stunden vorher nichts Festes mehr essen. Kein Problem, da es mir nach der letzten Magenspiegelung nicht besonders gut ging. Kein Appetit. Schlapp.. Bei den Magenspiegelungen ließ ich mir immer eine Beruhigungsspritze geben, da ich den Gedanken unangenehm finde, wie ein Schlauch in meinen Magen geschoben wird.. Danach wacht man dann langsam auf. Und ich fühlte mich richtig gut. Dachte, wow. Hat geklappt, zum Glück.. - Falsch gedacht !
Mir musste der Magen ausgepumpt werden. 2 Liter Flüssigkeit, da selbst diese nicht mehr passieren konnte. Not Einweisung ins Krankenhaus. Verdacht auf Darmverschluss bei ungewöhnlichem Bild des Magens. Ich durfte nichts mehr essen. Bekam Flüssigkeit durch eine Infusion. Weitere Untersuchungen wurden in den nächsten Tagen gemacht. Und entschieden schnellstmöglich offen zu operieren. 

Meine offene Bauch OP war dann am 06. Mai '16. Es musste einiges gemacht werden. Eine neue "Umleitung" für die Nahrung hinter dem Magen zum Darm. Dabei gleich eine Erweiterung des Magenausgangs. Der Bauchschnitt ist etwa 20 cm lang. Ich musste 10 Tage im Krankenhaus bleiben. Mich langsam wieder ans Essen ran tasten. Zunächst nur Flüssigkeiten. Dann Brei. Leicht Verdauliches.. Auch groß anstrengen durfte ich mich natürlich nicht. Durch den Bauchschnitt wurden auch die Bauchmuskeln aufgeschnitten und wieder zusammen genäht. Das Ganze sollte dann natürlich nicht belastet werden, bevor es wieder einigermaßen zusammen gewachsen ist.
 
Insgesamt: eine große, komplizierte Operation, die eine lange Genesungszeit mit sich zog.
Jetzt nach gut 12 Wochen geht es mir wieder relativ gut. Ich kann fast alles wieder essen (lasse schwer Verdauliches aber noch weg). Durfte mich in den letzten Wochen wieder langsam an Spaziergänge heran tasten und habe vor jetzt wieder vorsichtig mit Sport anzufangen, um die verlorenen Muskeln wieder auf zu bauen. Vor und durch die OP habe ich 7 kg verloren. Konnte aber bislang gut 4-5 kg wieder zu nehmen (- Ja, ich nehme bewusst zu, da ein so schneller und krankheitsbedingter Gewichtsverlust nicht gesund sein kann).
 

 
 Das war also leider der Grund für meine Blog Abstinenz. Gesundheit geht eben vor.
Danke an alle, die so viel Interesse hatten, es bis hier hin zu lesen. Fühlt euch gedrückt :*


Hallo Ihr Lieben. 
Ja, mich gibt es auch noch. Manchmal kommt es eben doch anders als man so denkt. Aber egal.. Als erstes, kleines Lebenszeichen bekommt Ihr erstmal wieder ein bisschen Nagellack zu sehen.
 
An meiner Nail Care Routine hat sich nicht sehr viel verändert. Das könnt Ihr HIER nachlesen. Nach der Nagelpflege und sozusagen der Vorbereitung für den Farblack, trage ich immer meinen liebsten Base Coat auf - den 5 in 1 Base Coat von Manhattan Cosmetics:
 


Aber worum es eigentlich geht - natürlich um den roten Farblack, denn rote Nägel gehen doch wirklich immer, oder? ツ  Hier  Nr. 620: 'Wine Not' von Sally Hansen:

 


Ein toller Rotton, den ich selbst sehr sehr gerne trage. Habt Ihr auch ein Lieblingsrot?
Dann verratet es mir doch bitte in den Kommentaren.